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Hallo und herzlich Willkommen auf meinem Blog

Ich bin eine ausgebildete und neugierige freie Theaterwissenschaftlerin. Meinen Blog begreife ich als offene und sich ändernde Probe. Anregende Blickwinkel werde ich auf meinem Blog weiter entwickeln. Was mir an Vergessenem souffliert wird, werde ich ergänzen. Manches werde ich verwerfen. Ich möchte alle Wissbegierigen zum wissenschaftlichen Probenprozess, zum Umdenken und zum anders Denken einladen.

Weshalb? Meine fachübergreifende Ausbildung zur Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin an der Universität Bayreuth und an der Freien Universität Berlin hat mich begeistert. Deshalb habe ich meinen M. A. in Theaterwissenschaften gemacht. Zu meinem Tätigkeitsspektrum zählten davor und danach Presse-, Öffentlichkeits- und Marketingmaßnahmen für Musiktheater‑, Sprechtheater-, Film‑ und Fernsehproduktionen. Ich habe außerdem als Regieassistenz gearbeitet und im Theater- und Tanzarchiv.

Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen, um meine geisteswissenschaftliche Begeisterung auf diesem Weg zu transportieren. Ich möchte einen unvoreingenommenen Raum schaffen, um diese Fächer ein wenig aus ihrer Nische zu holen und Geisteswissenschaften für Neugierige öffentlich zugänglich zu machen.

Ich freue mich über jede Unterstützung

Jede Unterstützung hilft mir. Meine Arbeit benötigt Zeit. Ich möchte, dass jede:r Zugang zu den Informationen hat, die ich hier zusammen trage – und das kostenlos. Es gibt viele Möglichkeiten mich und meine Arbeit zu fördern.

Wie mir ganz einfach und kostenlos geholfen werden kann

Könnten meine Beiträge für jemanden interessant sein? Das Teilen meiner Beiträge hilft mir, denn  #sharingiscaring

Kommentare begrüße ich sehr. Anregungen können mir auch gerne an meine E-Mail-Adresse info@aus-der-ecke-sprechen.de gesendet werden, bald mit PGP-Verschlüsselung. Schreibt mir, welche weiteren Themen hilfreich sind und/oder wären. Habe ich Flüchtigkeitsfehler gemacht und ein Komma vergessen? Gibt es Rechtschreibfehler? Habe ich bei einem in:direkten Zitat und/oder einer Quellenangabe was durcheinandergebracht? Ich lerne ständig dazu und lade ein, über Fehler konstruktiv zu reden. Das bildet für mich eine von vielen Grundlagen, um gemeinsam voneinander zu lernen. Fehler sind menschlich und machen vor allem menschlich. Fehler sollten viel häufiger Gesprächsthema sein. Warum? Was als „Fehler“ und/oder „Scheitern“ gesehen wird, lässt sich gesellschaftlich aushandeln. Ich und mein Vorhaben möchten beidem eine Bühne als Aushandlungsraum geben, um Inklusion, Barrierefreiheit, Diversität und Menschlichkeit möglichst viel Platz einzuräumen.  #failosophy

Danke! Merci beaucoup! Thank you so much!

Die Unterstützung meiner Arbeit macht mir Mut